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Am 27. + 28.10.18 startete der Kultur-Hackathon “Coding da Vinci Rhein-Main”  an der Universität Mainz mit einem Kick-Off.
Der Kultur-Hackathon soll es ermöglichen, offene Kulturdaten und Inhalte von Museen, Bibliotheken und Archive der Rhein-Main-Region für
die Entwicklung/Programmierung von Anwendungen zu verwenden. Beispiele vergangener Hackathons sind auf der Webseite zu finden, Karten, Spiele oder VR-Anwendungen und mehr, alles mit Kulturdaten wie Bildern oder Handschriften. Der Code steht zumeist auf GitHub zur Verfügung und kann unter Umständen auch die Basis für die Erstellung einer eigenen Anwendung sein. Vorstellbar ist auch analog dazu ein Einsatz in der Lehre, z.B. im Kontext forschenden Lernens: Daten zu einer Fragestellung sammeln und recherchieren und in eine interaktive Anwendung überführen.

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Kultur hacken? Das macht CodingdaVinci möglich. CodingdaVinci ist ein so genannter Kultur-Hackathon, d.h. Kultur-Institutionen stellen Daten bereit und Programmierer*innen/Hacker*innen setzen dazu Anwendungen um, Spiele, Interaktives, Apps und mehr. 

Aktuell läuft der Hackathon zu Daten von Museen und ähnlichen Institutionen aus Nordrhein-Westfalen und dem Ruhrgebiet:  Coding da Vinci Westfalen-Ruhrgebiet.

Am 6.12. werden im Dortmunder U die Ergebnisse präsentiert. Die Ergebnisse stehen unter einer offenen Lizenz und können daher auch im Bildungskontext als OER verwendet werden.

OpenRUB schaut sich die Ergebnisse an.

 

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In Weimar treffen sich noch bis heute IT-Fachleute und Projektentwickler*innen zum OER- und IT-Sommercamp 2018 (26.-29.08.18). Gearbeitet wird an Konzepten und Prototypen eine Experimentier- und Demoumgebung soll in einer spannenden Verbindung von Workshops und Hackathon entstehen. Das von OER-Jointly ausgerichtete Camp möchte zeigen, was heute bereits möglich ist, dafür werben, OER-Softwaretools einzusetzen und deren Weiterentwicklung zu fördern. Mehr Infos: http://jointly.info/2018/06/01/sommercamp-2018/